| | Konstanzer Köpfe |  |
| | Donnerstag, 22. Oktober 2009, 0:00 Uhr / (bis Sonntag, 1. August 2010) | | Rosgartenmuseum Konstanz, Konstanz | | | Portraits aus vier Jahrhunderten. Diese Kabinettsausstellung unternimmt eine Zeitreise durch die Gesichter einer alten Stadt. Seit der Renaissance kam der Portraitkunst über viele Jahrhunderte hinweg eine wichtige Stellung in der Kunst zu. Mit dem Aufstieg des Bürgertums wurden nicht nur Herrscher und Adlige, sondern auch gesellschaftlich tonangebende Bürger in Gemälden, Zeichnungen, auf Scherenschnitten oder in plastischen Büsten verewigt. Aus der reichen Sammlung des Rosgartenmuseums werden, teils erstmals, die ausdrucksstarken Gesichter von Adligen und Bischöfen aber auch von selbstbewussten Bürgermeistern, Kaufmannsfrauen sowie Künstlerinnen und Künstlern aus Stadt und Region gezeigt. Prägnante Lebensläufe zu jedem bild bringen den Besuchern diese würdige Versammlung von "Konstanzer Köfpen" näher.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Rosgartenmuseum Konstanz Rosgartenstrasse 3 78462 Konstanz
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Tel: +49 7531 900 24 6 Web: http://www.rosgartenmuseum-konstanz.de
Öffnungszeiten:
| | Dienstag | 10:00 - 18:00 Uhr |
| | Mittwoch | 10:00 - 18:00 Uhr |
| | Donnerstag | 10:00 - 18:00 Uhr |
| | Freitag | 10:00 - 18:00 Uhr |
| | Samstag | 10:00 - 17:00 Uhr |
| | Sonntag | 10:00 - 17:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 9. September 2010, 0:00 Uhr Galerie.Z, Hard, Vorarlberg | Freitag, 10. September 2010, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 10. September 2010, - Uhr Galerie Werkart, St. Gallen | Freitag, 10. September 2010, - Uhr Galerie zur Alten Bank, Niederuzwil | Freitag, 10. September 2010, - Uhr Alte Kaserne, Winterthur |
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 | Kämpfe und Kekse – Ein Kultur-Inventar September 2010
«Gerade in den Bereichen Bildung, Forschung, Kultur kann es nicht darum gehen, die Töpfe möglichst gleich zu verteilen, sondern darum, gestaltend zu agieren – das geht gerade verloren.» Die Aussage von Tim Kramer zur aktuellen Kulturpolitik («Hallo Neugier!», ab Seite 13) spricht vielen aus dem Herzen. Andere wiederum werden sich aufregen, weil sie um die Umsetzung ihrer Projekte bangen.... mehr |
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